Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) ist der Zusammenschluss der 26 kantonalen Regierungsmitglieder, die für Erziehung, Bildung, Kultur und Sport verantwortlich sind.
In ihrem Tätigkeitsprogramm halten die kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren fest, was sie in den kommenden Jahren auf gesamtschweizerischer Ebene gemeinsam erreichen wollen und welches die Ziele und Prioritäten dieser Zusammenarbeit sein werden. Das Tätigkeitsprogramm – das laufend fortgeschrieben wird – enthält in seiner Fassung vom Juni 2004 27 Arbeitsschwerpunkte.
tgp_2004_d.pdf
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Im Bereich des Sprachenunterrichts und der Sprachenförderung gibt es folgende wichtige Beschlüsse und Projekte der EDKSprachenunterricht in der obligatorischen Schule: Strategie der EDK und Arbeitsplan für die gesamtschweizerische Koordination vom 25. März 2004
REF_B_31-03-2004_d.pdf -
Das Projekt HarmoS zur Entwicklung gesamtschweizerisch gültiger Standards auch für die Sprachen
HarmoS-INFO-07-04_d.pdf -
Aktionsplan mit PISA 2000-Folgemassnahmen vom 12. Juni 2003. Er umfasst konkrete Massnahmen zur Sprachförderung, Schulqualität und flexibleren Einschulung. Hinzu kommen ausserschulische Massnahmen: PISA 2000 zeigt, dass die Lesefähigkeiten stark vom sozialen und kulturellen Hintergrund abhängen. Die EDK hat deshalb weitere Kreise eingeladen, den Bildungsbereich zu unterstützen, durch flankierende Massnahmen wie frühe Förderung und ausserschulische Betreuungsangebote.
AktPlanPISA2000_d.pdf
Zur Bearbeitung der im Tätigkeitsprogramm vorgesehenen Projekte verfügt die EDK über verschiedene Projektorganisationen, weiter führt sie Koordinations- und Fachkonferenzen in bestimmten Bereichen, z.B. die Interkantonale Konferenz für Weiterbildung. Die IKW ist eine Fachkonferenz der EDK. In ihr sind die kantonalen Verantwortlichen für die Weiterbildung vertreten. Die Konferenz beschäftigt sich unter anderem auch mit Fragen der Leseförderung bei Erwachsenen und mit der Koordination der entsprechenden Massnahmen unter den Kantonen.


