Tagungsprogramm

Illettrismus - von anderen lernen

Mittwoch, 7. Juni 2006
Kultur & Kongresshaus, Aarau

9.00 Empfang und Kaffee

9.30 Eröffnung

«Ja, aber dann müsst ihr ihm den Weg zum Buch weisen»

Peter Schmid, Präsident des Fachhochschulrats FHNW

Einführung ins Tagungsprogramm:

Andrea Bertschi-Kaufmann und Thomas Sommer, Zentrum Lesen an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz

9.50 Illettrismus ‑ von anderen lernen

Über die Notwendigkeit des Lesens und Schreibens – Überlegungen aus Schweizer Sicht

Christian Aeberli, Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau

Alphabetisierung und Eingehen auf Menschen mit Illettrismus im französischsprachigen Teil Belgiens

Catherine Bastyns, Beauftragte Lesen und Schreiben (Französische Gemeinschaft), Brüssel, Belgien

Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit in Deutschland: Ansätze und Entwicklungen

Monika Tröster, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Bonn, Deutschland

11.10 PAUSE «Marktplatz»

Präsentationen und Informationen verschiedener Organisationen

11.40 Foren

Illettrismusprävention und -bekämpfung – Problemlagen und Massnahmen

(Hinweise siehe nächste Seite)

13.00 Imbiss und «Marktplatz»

14.15–15.30 Ateliers – Akteurinnen und Akteure geben Einblick

( Hinweise siehe nächste Seite )

15.45 Ergebnisse aus den Foren

Einführung und Moderation: Silvia Grossenbacher, Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung, Aarau

16.15 Rückblick auf die Tagung – Ausblick und Perspektiven

Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamts für Kultur, Bern

16.30 Ende der Tagung

Programm

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9.00 Empfang und Kaffee

9.30 Einführung in das Tagungsprogramm

Andrea Bertschi-Kaufmann und Thomas Sommer, Zentrum Lesen, Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, Aarau

9.45 Empfehlungen, Erreichtes, Erstrebenswertes – eine Zwischenbilanz fünf Jahre nach dem Trendbericht

Silvia Grossenbacher, Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung, Aarau

10.25 Sozioökonomische Auswirkungen von Illettrismus in der Schweiz – eine Auswertung der Daten der Adult Literacy & Life Skills Survey (ALL)

Jürg Guggisberg, Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS, Bern

11.00 Pause

11.20 Neue Konzepte und koordinierte Massnahmen:

«The Big Plus» – Erfahrungen aus Schottland

Cath Hamilton, Learning Connections Adult Literacies, Aberdeen, Schottland

12.00 Mittagspause – Stehlunch

13.15 Entwicklungen in Schottland – Entwicklungspotential für die Schweiz?

Andrea Bertschi-Kaufmann; André Schläfli, Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB, Zürich

Einführung zu den Workshops

13.45 Workshops: Massnahmen und Entwicklungen in der Diskussion

Die Workshopthemen werden im Laufe des Sommers in Interviews mit Expertinnen und Experten erarbeitet. Eine Übersicht zu den verschiedenen Workshops wird vor der Tagung auf der Website www.lesenlireleggere.ch aufgeschaltet.

15.15 Pause

15.30 Podiumsdiskussion: Welche Massnahmen braucht die Schweiz?

Olivia Ebinger, Inlandredaktorin Radio DRS, im Gespräch mit:

Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamtes für Kultur; Hugo Barmettler, Verantwortlicher Grundsatzfragen und Politik, Abteilung Berufsbildung des BBT;
Pierre Triponez, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes , Nationalrat; Roger Nordmann, Präsident des Dachverbandes Lesen und Schreiben Schweiz, Nationalrat

16.30 Ende der Tagung