Schweizerische UNESCO-Kommission

Das Schweizerische Komitee zur Bekämpfung des Illettrismus

Die Schweizerische UNESCO-Kommission hat bis ins Jahre 2008 die Bekämpfung des Illettrismus in der Schweiz direkt unterstützt.  Inzwischen hat die Kommission ihre Arbeit anders ausgerichtet, unterstützt aber weiterhin indirekt Anliegen zur Bekämpfung und Prävention von Illettrismus. Beispielsweise mit der Initiative «Frühkindliche Bildung in der Schweiz».
Weltweit bleibt die Alphabetisierung hingegen ein zentrales Anliegen der UNESCO.

Das Komitee zur Bekämpfung des Illettrismus wurde nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit aufgelöst. Das Komitee sicherte u.a. die Umsetzung der im Frühjahr 1999 eingereichten Petition «Lesen und Schreiben: ein Recht!», die von den Bundesbehörden dringende Massnahmen zur Prävention, zur Sensibilisierung und zur Schulung im Bereich der Erwachsenenbildung forderte. Zuletzt wurde vom Komitee die Schrift «Zugang zu Lesen für alle! Konzeptionelle Vorstellungen zur Bekämpfung des Illettrismus in der Schweiz» (2005) veröffentlicht.
Das Komitee war lange Zeit die einzige eidgenössische Instanz der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Illettrismusbekämpfung.

Zugang zum Lesen für alle! (PDF)

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